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Berichte

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Durchsagenhaft

PrayDay an der Hermann Gemeiner Schule Daaden. Kurz vor der Pause haben wir eine Durchsage gemacht, in der wir alle Schüler unserer Schule eingeladen haben, mit uns zu Beten. Als die Tür zu unserm Raum aufging, stolperten nach und nach 30 Schüler in unseren Raum, wo wir drei Stationen aufgebaut hatten. Die erste Station bestand aus einer Wäscheleine, woran viele Schüler ihre Gebet und ihre Anliegen aufhängen konnten. Die zweite bestand aus einer Box, in die man seine Gebete auf Zetteln hinein legen konnten. Bei der dritten Gruppe haben die Schüler Gebetsanliegen genannt und jeder, der wollte, konnte dafür mit den anderen beten.
Unter den Schülern waren auch Schüler dabei, bei denen es eigentlich unvorstellbar erschien, dass sie sich auch nur annähernd für Gott interessieren.
Als einige davon dann auch noch anfingen, Gebetsvorschläge zu machen und mit uns zu beten, kam nur noch Staunen auf. Alles in allem gesehen, stand Gott am Ende des Tages als großer Sieger da. Deshalb wollen wir dir Mut machen, in deiner Schule mit deinen Mitschülern zu beten. So kannst du sehen, wie Gott handelt und kannst anderen zeigen, dass man zu Gott ganz normal reden kann.

Fynn aus Daaden

Gottes Perfekter Zeitplan ;)

Am 21.11.2017 hat bei uns in Dresden doch tatsächlich ein PrayDay stattgefunden!

Aufgrund einiger Schwierigkeiten wurde die Organisation sehr knapp und wir dachten schon wir müssen ihn wieder absagen, aber dann hat doch noch alles funktioniert ^^

GOTT IST SO GUT!!!

Am Dienstag trafen wir uns also kurz vor Beginn in einem Gemeinderaum und bauten alles auf. Wir hatten dort sogar ein Sofa 18:30Uhr hatten sich dann insgesamt 7 Leute versammelt. Wir waren 4 Mitglieder aus unserem Gebetskreis, der Gebetskreisleiter der letzten paar Jahre, meine Schwester und Rebecca vom AK der Schüler_smd.

Zuerst setzten wir uns zusammen auf das Sofa und beteten alle gemeinsam. Unter anderem auch für den Abend und den Gebetskreis einer Freundin. Anschließend verteilten wir uns im Raum an die Gebets-Stationen. Es gab einen Anonymen Gebetskasten, Zettel zum Schreiben und Malen, eine „Inspirationsecke“ mit vielen unterschiedlichen Flyern und Aha!-Heften, eine Ecke mit Bibeln verschiedener Übersetzungen, die Sofaecke zum beten und entspannen und auch einen Korb aus dem man Bibelverse ziehen konnte. Im Hintergrund lief dabei leise Lobpreis-Musik und auf dem Sofatisch standen Tee und Knabberzeug. Es war eine sehr schöne Zeit, die gegen 20Uhr mit einem Abschlussgebet beendet wurde. Danach unterhielten wir uns noch eine Weile bei Tee und Keksen, erhielten eine kleine Führung durch das Gemeindehaus und verabschiedeten uns nach dem gemeinsamen Aufräumen. Gott war spürbar anwesend und hat unsere Herzen berührt! Danke Papa! Dir gebührt alle Ehre ♥♥♥

Joy aus Dresden

Kraftvoll

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Der gemeinsame Gebetsabend der Schülerbibelkreise der Robert-Bosch-Gesamtschule und des Andreanums fand im CVJM-Haus in Hildesheim statt. Insgesamt waren ca. 20 Besucher aus den unterschiedlichsten Gemeinden da, was großartig ist, da wir letztes Jahr nur sechs Besucher hatten. Das ist doch mal `ne Steigerung.(: 

Für den Gebetsabend haben wir Unterstützung von der Schüler-SMD bekommen. Annika und Frithjof sind extra für uns aus Hamburg nach Hildesheim gereist, um unsere Veranstaltung mitzuerleben und mitzugestalten.Um 19:00 Uhr begann der Gebetsabend mit Lobpreis. Nach einer kurzen Begrüßung beschrieb Frithjof in einer Andacht, dass Gottes Kraft wie die Kraft des Windes ist: sie wird dort besonders, erfahrbar, wo ein Windrad aufstellt oder ein Segel gehisst wird. Genauso können wir die Kraft Gottes durch das Gebet erfahren. Danach erzählte ein Lehrer, wie herausfordernd es manchmal ist, als Christ an der Schule zu unterrichten. Dennoch hat er schon mehrmals erlebt, wie Gott ihn an seiner Schule gebraucht. Dies zeigte sich z.B. dadurch, dass er für andere Lehrer und Schüler beten konnte. Das Zeugnis war beeindruckend und hat mir eine neue Sicht und ein neues Verständnis für Lehrer gegeben.Passend dazu trug Annika im Anschluss erstmalig ihren Slam-Poetry-Text „Schulbeweger“ vor, der aus der Sicht eines Schülers geschrieben ist, der als Christ an der Schule lebt und hinter die „Oberflächen-Bruchstücke zerbrochener Leben“ schaut. Er erkennt, wie wichtig es ist, für andere Menschen zu beten. Außerdem zeigt der Text, dass Gott uns gebrauchen will. Völlig unabhängig vom Alter oder eigenem Wissen.Ich fand den Slam-Poetry-Text sehr motivierend und ermutigend.Anschließend beteten wir in Gruppen oder auch einzeln an Gebetsstationen für die Hildesheimer Schulen, ihre Lehrer und Schüler. Auch das Go20 und die Schulpolitik wurde nicht vergessen. Hinterher bestand noch die Möglichkeit, bei einem kleinen Snack beisammen zu sein. Dabei ergaben sich richtig gute Gespräche.

Insgesamt war der Abend von Gott gesegnet und ich bin mir sicher, dass Gott unsere Schulen immer weiter verändern und an ihnen wirken wird. Wir als Organisatoren durften im Vorfeld erleben, wie genial Gott lenkt und leitet. Wir kommen alle aus unterschiedlichen Gemeinden. Mit der SMD und anderen Beteiligten hatte ich vorher nur E-Mail-Kontakt. Auch in den SBKs haben wir nur die Aufgaben verteilt. Am Dienstag hat sich dann alles super im Team zusammengefügt. Danke für alle Unterstützung!

Sabrina aus Hildesheim

Pray out of the box

Wir haben uns (ziemlich spontan) überlegt, dass wir im Foyer eine Kiste aufstellen könnten, in die man Gebetsanliegen reinwerfen kann. Ich hab also am Abend vorher noch einen Schuhkarton mit rotem Papier geklebt, wir haben einen Zettel geschrieben mit Infos zu der 'Praybox' und sind zur Schulleitung gegangen. Nachdem wir die Erlaubnis (und sogar noch Kekse geschenkt) bekommen haben, stellten wir die Praybox einfach mit einem Kuli und Zetteln auf einen Tisch im Foyer und hängten den Zettel mit einem PrayDay-Flyer drüber. Und wir haben gebetet. Und gewartet. Am Ende des Tages waren tatsächlich Zettel drin! Wir haben beschlossen, die Box noch länger stehen zu lassen. Und sie blieb tatsächlich eine knappe Woche (fast) unbeschädigt dort stehen. Und im SBK hatten wir dann eine so volle Box, dass wir gar nicht mit Beten durchgekommen sind. Außerdem hatten wir auch noch Gäste, die wahrscheinlich wegen ihres Zettels da waren.
Insgesamt haben wir echt Grund zum Danken: Erstmal habe ich für positive Reaktionen bei meinen SBK-Freunden gebetet-und sie kamen wirklich! Das war an sich schon cool. Dann hat Gott nicht nur die Kiste 'bewahrt', sondern uns noch ca. 40 Zettel mit Gebetsanliegen geschickt! An negative Reaktionen kann ich mich auch nicht erinnern. Außerdem bin zumindest ich, glaub ich, noch im Glauben gewachsen. Insgesamt echt cool und Gott hat echt geholfen :)

Julia aus Montabaur

ERhört

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Wir (4 SBKs aus dem Umkreis von Dillenburg) gestalteten eine Art Jugendgottesdienst mit dem Thema „Gebet für unsere Schulen“. Den Pausenraum der Schule verwandelten wir in einen Ort mit gechillter Atmosphäre: gemütliche Sofaecken, schöne Deko und Worship-Musik im Hintergrund.

Nach einem Ice-Breaker-Spiel stellten sich alle SBKs kurz vor. Ein Schüler aus der 13. Klasse hielt einen Input zum Thema "Umkämpfte Gebetszeit bei Daniel". Wir wurden ermutigt, uns regelmäßig im Alltag bewusst Zeit zum Beten zu nehmen.

Genau das taten wir während einer Gebetszeit von ca. 40 Minuten, in der wir alleine oder mit Freunden für die Schulen und SBKs beten konnten. Plakate mit den Gebetsanliegen und dem Dank der SBKs hingen verteilt an den Wänden.

Am Ende war noch Zeit zu erzählen, was man in der letzten Zeit Spannendes mit Gott erlebt hatte. Später konnte man sich an der Snack- und Getränkebar bedienen und die Gemeinschaft genießen.

An diesem Abend durften wir erleben, wie Gott unsere Gebete erhört - allein in Kleinigkeiten: das Papier, um eine Wand zu überkleben, hat z.B. gerade bis auf den Zentimeter gereicht.

Schon am nächsten Tag erfuhren wir von Gebetserhörungen! Zum Beispiel hatten wir für einen neuen SBK-Leiter für eine Schule gebetet. Ohne von dem Anliegen zu wissen, hat am nächsten Tag ein Junge die betreffende Leiterin angesprochen, dass er gerne die Leitung mit übernehmen würde.

Lotta aus Herborn

Vater Unser Parcour

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Unser SBK besteht aus 15 bis 30 Leuten (viele kommen nicht regelmäßig) und 4 SBK Leitern. Uns als Leiterteam kam die Idee, einen Parcour zum Thema „Vater Unser“ zu machen. Beim Planen sind 9 Stationen herausgekommen, die sich jeweils um Teile des Vater Unsers drehen. Außerdem haben wir eine Andacht und Lobpreis eingeplant. Wir haben während der Planung voll erleben können, wie Gott uns Ideen schenkte und hatten eine gute Zeit.

Nach der (schon aufwendigen, aber auch spannenden) Planungsphase und dem Einladen im SBK und mit Plakaten in der Schule, kam dann endlich der 15.11.2016. Wir hatten einen Tag vorher alles vorbereitet und die Stationen in einer Gemeinde, fast direkt neben der Schule, aufgebaut. Trotz ein wenig Enttäuschung wegen circa 20 Absagen und weniger als 15 Zusagen, haben wir uns echt auf den Tag gefreut. Die Freude wurde noch größer, als Ida von der Schüler-SMD, vorschlug uns zu besuchen!

Einige Dinge haben wir bei der Planung natürlich vergessen (zum Beispiel habe ich die Folie mit den Liedern für den Lobpreis erst am PrayDay morgens in einer Freistunde gemacht), aber insgesamt war es voll gesegnet. Wir waren zwar nur 13 Leute und somit weniger als die Hälfte vom SBK, aber trotzdem hatten wir eine gute Zeit und viel Freude. Gott hat uns nochmal viel bewusst gemacht und auch die, die aus unserem SBK beim PrayDay dabei waren, fanden es gut. Es war schön, das Vater Unser mal wirklich detailliert und ganz von Herzen zu beten!

Ich will dich motivieren, dass du es auch einfach mal versuchst! Der PrayDay ist eine super Möglichkeit, dass Menschen anfangen mit Gott zu reden und Kontakt aufnehmen! Ich kann ihn echt nur empfehlen! Lass dich nicht entmutigen von geringer Nachfrage, Desinteresse oder Planungsstress! Alles, was wir für Jesus tun, ist wirklich gut genutzte Zeit!

Emi aus Bad Laasphe

Licht an!

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Mit ungefähr 20 Leuten aus Lübeck und Umgebung beteten wir in einer Gemeinde für drei Themen: Zuerst gab es eine Zeit für Schüler, die mit einem Interview von zwei Schülerinnen begann und mit einer persönlichen Gebetszeit endete. Danach zeigte ein Lehrer aus Bad Schwartau die meist unbekannte Situation der Lehrer auf. Im Anschluss konnten alle für Lehrer, die ihnen auf dem Herzen liegen, eine Kerze anzünden und für sie beten. Am Ende konnte man für alle anderen Personen und Situationen an den Schulen beten. Abgerundet wurde der ganze Abend durch Lobpreis und anschließende Gespräche.

Marie-Christin aus Lübeck

Segen statt Regen

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Als wir am Morgen SchülerInnen der Heinrich-Kölver Schule ansprachen und sie zum Prayday einluden, ernteten wir positive Reaktionen. An diesem Tag gab es eine Regenpause. Offenbar von oben organisiert. Denn so kamen viele quasi zwangsläufig an unseren Ständen und Gebetsecken in der Aula vorbei. Während einige beobachteten, trauten sich andere an die Tische und schrieben Gebetsanliegen auf. Am Ende durften wir zwei Relikurse mit in den Raum nehmen. Stationen luden ein, sich entweder Gedanken übers Gebet zu machen, das eigene Leben zu durchdenken oder konkret mit Gott zu sprechen. Lesend, malend, schreibend, nachdenkend und klebend fanden viele einen Zugang zu unserer Aktion. Unser Anliegen, Gott Raum zu geben, ist definitiv in Erfüllung gegangen.

René aus Velbert

Es lohnt sich

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Zwei Gemeinden schließen sich zusammen, laden in umliegenden Gemeinden ein und schon kann es losgehen! Nach Begrüßung und Musik starteten wir mit einer kurzen Predigt zum Thema Gebet. Motiviert ging es in die Gebetszeit mit verschiedenen Stationen, besonders zum Gebet für die umliegenden Schulen. Das Verhältnis Schüler-Lehrer war an diesem Abend ebenso für viele ein wichtiges Thema. Allen war klar: Da wollen wir Gott mit ins Boot holen! Die Dankeschwäscheleine war am Ende bis auf den letzten Zentimeter voll. Ausklingen lassen konnte man den Abend im Bistro der Jugendräume. Da gab es dann nochmal Gespräche. Ein rundum gelungener Abend, der gar nicht so viel Arbeit macht. Es lohnt sich!

Christian aus Horb am Neckar

Besser früh als nie

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Vier Tage vor dem PrayDay veranstaltete die Jugendallianz Lübeck den PrayDay. Mit ungefähr 20 Leuten aus Lübeck und Umgebung beteten wir in einer Gemeinde für drei Themen: Zuerst gab es eine Zeit für Schüler, die mit einem Interview von zwei Schülerinnen begann und mit einer persönlichen Gebetszeit endete. Danach zeigte ein Lehrer aus Bad Schwartau die meist unbekannte Situation der Lehrer auf. Im Anschluss konnten alle für Lehrer, die ihnen auf dem Herzen liegen, eine Kerze anzünden und für sie beten. Am Ende konnte man für alle anderen Personen und Situationen an den Schulen beten. Abgerundet wurde der ganze Abend durch Lobpreis und anschließende Gespräche. Unser PrayDay in Lübeck war ein voller Erfolg.

Marie-Christin aus Lübeck

Am Puls der Zeit

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Endlich ging der Pausengong. Schon seit einer Stunde hatten wir innerlich darauf gewartet, hatten zusammen gebetet, Tische und Stühle aus der großen Aula zusammen gesucht und eine Gebetsecke geschaffen. In der Woche zuvor waren wir durch die Reli-Klassen gezogen und hatten dort von unserer Aktion erzählt. Es dauerte nicht lange, und die ersten Türen sprangen auf. Erste Blicke, vorsichtiges Interesse. Zu fünft waren wir am Start, René spielte Gitarre und sang dazu, während Theresa und Jana auf dem Schulhof und in der Aula Gebetskarten verteilten. Joscha und Christin blieben an der Base, beteten und suchten Gespräche. Hier im Herzen der Heinrich-Kölver-Realschule in Neviges wollten wir die rund 600 Schüler – darunter viele Muslime - dazu einladen, ihre Ängste, Sorgen und Anliegen in Worte zu fassen und an eine Gebetswand zu klammern. Die Attentate in Paris vom 13.11.2015 waren noch so frisch, dass sie alle Aufmerksamkeit auf sich zogen. Im Rahmen der beiden großen Pausen sollten die Schüler aber auch die Möglichkeit erhalten, persönliche Anliegen zu nennen, die in einem Briefkasten landeten. Diese Anliegen umbeteten wir anschließend in den Schulstunden. Für uns war dieser Einsatz der Start für hoffentlich weitere Möglichkeiten an der Schule, mit der wir bereits über einen FSJler verbunden sind. Es hat uns gefreut, dass insgesamt mehr als 70 Anliegen formuliert wurden und das Interesse der Schüler immer mehr zunahm. Schön war auch, dass viele Lehrer auf uns zu kamen. In Zeit und Raum erhoffen wir uns, an der HKS einen Schülerbibelkreis eröffnen zu können. Dieser Prayday dürfte Vertrauen auf Seiten der Schule geweckt haben. Und in einigen der Schüler wird dieser Vormittag mit Sicherheit nachhallen.

René aus Velbert

Kindgerecht

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In Homburg nutzen wir, ein Team aus verschiedenen Gemeinden, seit einigen Jahren den „abgeschafften“ Buß- und Bettag, um Schulgottesdienste zum Thema Beten oder Umkehr in Grundschulen zu veranstalten. Fester Bestandteil sind Bewegungslieder, Theaterstücke (teils mit Handpuppe) und persönliche Berichte. Die Schulen sind größtenteils offen, und von den Schülern erhalten wir viel positives Feedback. Es macht unheimlich viel Freude, wenn die Kinder aufmerksam zuhören oder begeistert mitsingen.

Dagmar aus Homburg

Klein aber Oho

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Am 19.11.2015 fand auch in Dresden der PrayDay statt. Gemeinsam mit der Regionalreferentin für Sachsen, Tina Balko, trafen wir uns in einem Klassenraum des Bertolt-Brecht-Gymnasiums. Dort bin ich selbst auch Schüler. Gemeinsam mit 2 Lehrerinnen der Schule, 2 Schülern und 1 Mama sangen wir gemeinsam Lieder und lauschten einem Impuls zum Thema „Ihr seid das Licht der Welt“. Gebetet eurde in verschiedenen Stationen: für Mitschüler, für Lehrer, für die Schulleitung, und für alle anderen, die in der Schule tätig sind. Außerdem gab es die Station zum Dank, wo an der Tafel gesammelt wurde, wofür man dankbar ist. Zum Schluss gab es die Station für Fürbitte, im privaten und an der Schule. Abgeschlossen wurde der Abend mit dem Lied „History Maker“, welches verdeutlichte, dass GOTT uns gebrauchen will. Wir hatten eine sehr schöne und von GOTT begleitete Zeit. (dieser Bericht erschien als Artikel in der Schülerzeitung des Berthold-Brecht-Gymnasiums)

Adrian aus Dresden

Licht ins Dunkel

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Unter dem Namen „Biker- Gebet“ haben sich 13 Schulbeweger aus ganz Bielefeld zusammen getan, um für die Schulen, die Stadt und das System „Bildung“ im Gebet vor Gott zu treten. Allerdings nicht „so wie immer“: Es war kalt, ein bisschen regnerisch und es gab eine Biker-Route. In drei Stunden wurden fünf Schulen in verschiedenen Stadtteilen angefahren. Es wurde gebetet, gesegnet, A-cappella-Lobpreis gemacht, Gott in Zeiten der Stille zugehört. Total cool: Zum Abschluss des Abends gab es völlig spontan noch eine Einladung einer Mutter eines Schulbewegers zu warmem Tee und Keksen im gemütlichen Wohnzimmer. Das war einfach so wunderbar, zu sehen, wie Gott uns an diesem Abend versorgt und wie er uns bewahrt hat auf der gesamten Tour. Halleluja! Wir haben Licht ins Dunkel gebracht. (Nicht nur durch die gute Beleuchtung an unseren Fahrrädern (; - sondern durch Gebet auf den Schulhöfen in unserer Stadt!) Da sind wir uns sicher! Gebet lässt unsere Schulen neu erstrahlen! Nachahmungsfaktor: 100%! Wiederholungsfaktor in Bielefeld: 100%

Tim aus Bielefeld

Bääääääm!

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„Der PrayDay war der Hammer, es waren voll viele aus unserm SBK (Schülerbibelkreis) dabei und die haben alle Feuer gefangen und meinten gleich danach: ‚Oh Isi, wir müssen den SBK weiter bekannt machen‘ und das und das ...!!! Bei der kleinen Kanzel ist eine nach vorne gegangen und hat erzählt wie es ihr irgendwie besser geht, seit sie in den SBK geht und so, das war voll cool und hat mich so gefreut! Und ... bääääääm... unsre Schulleiterin war da und hat auch beim Icebreaker alles mitgemacht – das hätte ich nie gedacht …!“

Isabel aus Wetzlar

Alles kam anders

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„Geplant war ein stadtweiter PrayDay in Berlin. Doch unser Vorbereitungsteam wurde immer kleiner, sodass am Ende nur drei Leute den Tag planten. Und obwohl ich es mit dieser Anzahl an Leuten nicht für möglich gehalten hätte, konnte der PrayDay stattfinden. Am Freitagabend trafen sich über 90 Berliner, denen Schule am Herzen lag! Ein mutmachender Input, zwei unterschiedlich gestaltete Gebetsblöcke, das Interview einer Schülerin, die einen SBK gründete sowie ein gemeinsames Abendessen mit Zeit für Austausch bildeten Schwerpunkte des Abends. Ich fand es genial von Gott, dass er der eigentliche Organisator des PrayDays war: u.a. hat er im Vorfeld schon Leute angesprochen, die mithalfen.“

Rahel aus Berlin

Ab in den Himmel

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„Unter dem Motto ‚Schick dein Gebet zum Himmel‘ haben wir mit unserer Schulgemeinde unsere Anliegen und unseren Dank für Gott auf Zetteln, die wir an Luftballons geknotet haben, in den Himmel steigen lassen. Dazu kann man toll das gleichnamige Lied singen. Die grünen Luftballons erregten auf dem Schulhof natürlich Aufsehen. Einige Schüler wurden aufmerksam und nahmen dann spontan an der Veranstaltung teil oder kamen zur Andacht, die später stattfand.“

Irina aus Fulda